Unternehmungen aus dem aktuellen Schuljahr

Klasse 9:




Klasse 7, 8a und 8b: Ausflug in den Kletterwald

Am Dienstag, den 18. September, waren die Klassen 7, 8a und 8b im Kletterwald Sayn.
Morgens haben wir uns in der Schule getroffen und sind mit dem Bus nach Bendorf gefahren. Ein kleines Stück mussten wir noch zu Fuß gehen, dann ging es los. Zuerst bekamen wir eine Sicherheitseinweisung und durften unsere Klettergurte anziehen. Danach durften wir klettern. Die Stimmung in der Gruppe war ausgelassen fröhlich. Gegen 12:00 Uhr mussten wir wieder zum Bus. 


Verabschiedet wurden wir mit einem kleinen Gedicht, das in etwa lautete:

Ihr seid geklettert ohne Pause,
leider müsst ihr jetzt nach Hause.
Ihr wollt gern bleiben in dem Wald,
dann sagen wir „bis bald“!


Klasse 4/5: Unser Fahrradführerschein

Vor den Sommerferien haben wir ganz viel für unsere Fahrradprüfung geübt. Herr Weidung hat uns Fahrräder und Roller gegeben. Damit haben wir Anfahren geübt, wie man an einer Baustelle richtig abbiegt und vieles mehr. Als wir alles geübt haben hat Herr Weidung mit jedem von uns die praktische Fahrradprüfung gemacht. Mit Frau Schröder haben wir ganz viel am Computer geübt. Das war schwer. Als wir dann die Theorieprüfung machten, waren die Fragen viel einfacher. Und so haben wir es geschafft den 1. Platz zu machen. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. 

von: Michelle G. und David aus der Klasse 4/5 



 

Upcycling- aus Alt wird Neu. Schüler der Klasse 5/6 bauen Roboter!

Der Computeranimationsfilm "Baymax-Riesiges Robowabohu", den die Schüler im November im Kino sehen werden, war Anlass für das Roboterprojekt.

Am Dienstag, dem 18.September 2018 sowie Freitag, dem  21.Septembern  2018 entwickelten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5/6 viele kreative Ideen beim Bauen und Gestalten von Robotern aus alten Dingen. Frau Beisel als Künstlerin und Herr Weinand als Elektriker unterstützten das Projekt. Die Kinder nutzten zum Beispiel einen Staubsauger, den sie in mehrere Einzelteile zerlegten, für die Körperteile. Eine leere Heliumkartusche diente als Körper eines Roboters und alte Stuhlbeine wurden zu Roboterbeinen. Ein Fön lieferte das Gesicht eines Roboterhundes und ein Schuhkarton mit Telefonkabeln und Bechern den Körper. Auch aus alten Rohren wurde ein Plastikkamerad erschaffen. Dessen leuchtende Augen und Haare aus einem Schwamm sorgten für Aufmerksamkeit. Ein anderer beeindruckte mit einer alten Tastatur und Augen aus Cremedöschen und Flaschendeckeln, die durch eine ausrangierte Brille blickten. Es entstand eine ganze Mannschaft individueller faszinierender Kreaturen.

Schließlich präsentierten die jungen Entwickler ihre Werke in mehreren kleinen Präsentationen den Schülern der anderen Klassenstufen. Diese durften dann die Bauteile der Roboter erraten.